[20.06.2008]Arzneimittelmissbrauch entsteht schleichend und bleibt lange unauffällig. Weit über eine Million Menschen, meist Frauen, sind nach aktuellen Schätzungen betroffen. Apotheker als letzte fachliche Kontrollstation habe hier eine hohe Verantwortung.
[19.04.2007]Alkohol, Speed, Heroin: Wolfgang Kiehl hat viele Drogen ausprobiert. Er wurde süchtig und kriminell. Heute schildert Kiehl im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) seine Erlebnisse vor Schülern in Norddeutschland.
[13.06.2007]Mehr als jeder fünfte Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren trinkt mindestens einmal Alkohol in der Woche. Das hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in einer Befragung Jugendlicher in den ersten beiden Monaten dieses Jahres ermittelt.
[15.06.2007]"Hilfe für Suchtkranke" lautet der Titel einer Broschüre, die der Fachverband Sucht e. V. (FVS) herausgebracht hat und in der die Behandlungsangebote von Einrichtungen für alkohol-, drogen- und medikamentenabhängige Patienten sowie für Spielsüchtige in Deutschland aufgeführt sind.
Intensiv und qualifiziert - Ärztekammern bieten suchtkranken Ärzten ein Komplettpaket an
[26.07.2007]Arbeit kann krank machen. Das müssten Ärzte eigentlich am besten wissen. Doch sie sind oft völlig hilflos, wenn sie selbst betroffen sind. Ärzte sind zwar nicht häufiger krank, als Menschen aus anderen Berufsgruppen, sie leiden allerdings häufiger an Burnout, Depressionen und Suchterkrankungen.
Spritzen gegen Sucht - Impfstoffe für Raucher sind in Sicht
[02.11.2007]Millionen Süchtigen winkt Hilfe: Forscher von Firmen aus den USA, Großbritannien und der Schweiz arbeiten an Impfstoffen gegen gängige Süchte, allen voran gegen das Rauchen.
[27.11.2007]Immer weniger Deutsche nehmen illegale Drogen. Die Zahl der Erwachsenen, die bei Umfragen angibt, in den zurückliegenden 30 Tagen Drogen konsumiert zu haben, ist stark gesunken - seit 2003 von 3,9 auf 2,7 Prozent.
[23.01.2008]Suchtforscher warnen davor, die Gefahren von Cannabiskonsum vor allem für Jugendliche zu unterschätzen. Regelmäßiger Konsum beeinträchtigt die altersgemäße Entwicklung gravierend und erhöht das Risiko für psychische Störungen, vor allem Psychosen und Schizophrenien.
Zwei Drittel der Suchtkranken erhalten wirksame Hilfe
[24.01.2008]Ein generelles Werbeverbot und ein nächtliches Verkaufsverbot für Alkohol fordert die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen in Hamm. Der Suchtmittelkonsum vor allem junger Menschen sei zwar stabil, aber auf zu hohem Niveau, sagten Vertreter der Hauptstelle bei der Vorstellung des Jahrbuches "Sucht" gestern in Berlin.
Ärzte und Apotheker kommen sich näher!Die neue einzigartige Kombination ausÄrzte Zeitung und Apothekerplus bietet wichtige Themen,die für beide Berufsgruppen
Zwei Drittel der Suchtkranken erhalten wirksame Hilfe
[24.01.2008]Ein generelles Werbeverbot und ein nächtliches Verkaufsverbot für Alkohol fordert die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen in Hamm. Der Suchtmittelkonsum vor allem junger Menschen sei zwar stabil, aber auf zu hohem Niveau, sagten Vertreter der Hauptstelle bei der Vorstellung des Jahrbuches "Sucht" gestern in Berlin.
[23.01.2008]Suchtforscher warnen davor, die Gefahren von Cannabiskonsum vor allem für Jugendliche zu unterschätzen. Regelmäßiger Konsum beeinträchtigt die altersgemäße Entwicklung gravierend und erhöht das Risiko für psychische Störungen, vor allem Psychosen und Schizophrenien.
[27.11.2007]Immer weniger Deutsche nehmen illegale Drogen. Die Zahl der Erwachsenen, die bei Umfragen angibt, in den zurückliegenden 30 Tagen Drogen konsumiert zu haben, ist stark gesunken - seit 2003 von 3,9 auf 2,7 Prozent.
Seit 35 Jahre erfolgreich: Selbsthilfe für Drogenabhängige
[04.10.2006]Die Bedeutung von Suchtselbsthilfe wächst. Über 22 000 Hilfesuchende sind seit 1971 in die Häuser der Stiftung Synanon in Berlin gekommen. Zu ihrem 35jährigen Bestehen zieht die Drogenselbsthilfe-Einrichtung eine gemischte Bilanz.
[20.02.2007]Das bundesweite "Modellprojekt zur heroingestützten Behandlung Opiatabhängiger" wird wohl nicht fortgeführt. Obwohl eine multizentrische Studie seine Erfolge belegt, soll die Behandlung von Schwerstabhängigen mit Diamorphin nicht in die Regelversorgung aufgenommen werden. Patienten wie Colin, der seit Jahrzehnten an der Nadel hängt, können das nicht verstehen.
Die Flucht in virtuelle Welten hinterlässt auch Spuren im Gehirn
[23.02.2007]Es gibt kein "Hallo", keinen kurzen Blick zwischen der Mutter und ihrem Sohn. Er verschwindet in seinem Zimmer, schließt die Tür, fährt den PC hoch. Spielen und abschalten, denkt er. Sie hadert mit sich.
[02.03.2007]Tanzen gegen die Sucht: Die AOK Bremen/Bremerhaven und sechs Bremer Hauptschulen haben ein Modellprojekt zur Suchtbekämpfung gestartet. Name des Projektes: "Kribbeln im Bauch".